Thema: "Nie mehr vierte Liga" |
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"Nie mehr vierte Liga"
Mit einer grandiosen Leistung haben sich die Blizzards sportlich für die Oberliga qualifiziert.
Mit Euphorie sollen letzte Hindernisse aus dem Weg geräumt werden. Menapace kündigt seinen Rücktritt an
EISHOCKEY HERNER EGEmotionen pur am Sonntagabend in der EisArena Herne. Einige Fans vergossen ungeniert Freudentränen, der Großteil unter den weit über 4000 Zuschauern war völlig aus dem Häuschen. "Oh, wie ist das schön", schallte es von den Rängen. Und immer wieder: "Nie mehr vierte Liga, nie mehr, nie mehr." Auf dem Eis wurde Erfolgscoach Peter Franke mit einem Eimer Wasser geduscht, einige Spieler pafften dicke Zigarren.
Nachdem der frischgebackene Oberligaaufsteiger seinen Goldpokal und die Medaillen in Empfang genommen hatte, waren Dankesworte an der Reihe. In den Kelch der Freude schüttete Uwe Menapace allerdings einige Wermutstropfen. "Ich werde dem Verein nur noch bis zur nächsten Jahreshauptversammlung zur Verfügung stehen. Aus beruflichen und privaten Gründen kann ich dann nicht erneut kandidieren", kündigte der gewichtige Vorsitzende an, der das leck geschlagene HEG-Schiff nach der Insolvenz im Oktober 2004 mit einem neuen Vorstand wieder auf Kurs gebracht hat. In der Halle wurde es für einen Augenblick merklich ruhiger.
Sportlich haben die Blizzards mit einer grandiosen Leistung den Oberligaaufstieg in rekordverdächtiger und souveräner Manier gemeistert. Damit ist die Kuh aber noch nicht vom Eis, denn nun gilt es, die bürokratischen und finanziellen Hürden zu bewältigen. Die Fakten: Die Meldung für die Oberliga hat die Herner EG fristgerecht zum 31. März bei der Eishockeyspielbetriebsgesellschaft (ESBG) eingereicht. Bis zum 15. Mai muss nun der Jahresabschluss folgen, bis zum 30. Mai will die ESBG dann alle Unterlagen geprüft haben. Erst dann ist klar, ob die erste Mannschaft der Blizzards als ausgegliederte GmbH (das Modell mit der von der ESGB nicht zugelassenen Limited ist inzwischen Makulatur) die Lizenz für die Oberliga erhält.
Knackpunkt könnte sein, dass als grundlegende Voraussetzung für die Lizenzerteilung das schwebende Insolvenzverfahren der HEG bis zum 30. April abgeschlossen sein muss. Uwe Menapace war bereits in der letzten Woche nach München gereist: "Die Gespräche mit ESBG-Geschäftsführer Oliver Seeliger waren sehr positiv."
In den nächsten Tagen wird sich der HEG-Chef noch einmal in die bayrische Landeshauptstadt aufmachen, dann gemeinsam mit Insolvenzverwalter Moritz Hansberg. Der hält einen ordentlichen Abschluss des Insolvenzverfahrens vor dem Amtsgericht in der eingeräumten Frist zwar für ziemlich unwahrscheinlich, sieht darin aber nicht das Problem. "Es kommt jetzt in erster Linie auf die Gläubiger an", erklärte Hansberg. Und das sind vor allem die Agentur für Arbeit, das Finanzamt Herne-Ost und die Herner Sparkasse, bei denen mehr als 50 Prozent der Forderungen zusammenlaufen. "Wenn wir mit denen eine Einigung erzielen, würde wohl auch die ESGB ihr Okay geben", zeigt sich der Insolvenzverwalter zuversichtlich.
Für Menapace ist es eine Herzensangelegenheit, nach dem sportlichen Aufstieg nun auch die formalen Hürden zu meistern. "Dann wird mein letzter Akt sein, in spätestens vier Monaten die Jahreshauptversammlung einzuberufen."
Es wäre zu schön, wenn der HEG-Chef seinen Hut als Vorsitzender eines Oberligisten nehmen dürfte."Aus beruflichen und privaten Gründen kann ich nicht erneut kandidieren"
02.04.2007 Von Uwe Ross
Quelle: www.waz.de
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Thema: Finale!!!! |
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02.04.2007 09:24 |
Forum: News |
Ein Tollhaus
4007 Fans feiern rauschende Aufstiegsparty in der Herner EisArena. Blizzards setzen sich mit 6:3-Sieg gegen Bad Nauheim die Krone auf und bleiben in allen 44 Saisonspielen ohne Niederlage Herner EG RT Bad Nauheim 6:3 Drittelergebnisse: 4:1, 2:1, 0:1.
Tore: 1:0 (2:39, 5-4) Jablonski (Baum), 1:1 (4:40), 2:1 (13:41, 5-3) Jasik (Baldys/Jablonski), 3:1 (14:10, 5-3) Pelzer (Müller/Vanek), 4:1 (15:48, 5-3) Czerwiec (Baum), 4:2 (23:09, 5-4), 5:2 (23:34) Haßelberg (Vanek), 6:2 (30:14, 4-5) Baldys, 6:3 (57:24, 4-4).
Strafminuten: 10 - 28 plus 10 (Schmitt).
EISHOCKEY DAS FINALE UM DEN OBERLIGAAUFSTIEG "Zehn, neun, acht...", als tausende Kehlen gestern donnernd die letzten Sekunden des zweiten und alles entscheidenden Play-Off-Finales um den Oberliga-Aufstieg herunter zählten, hatte sich die Herner EisArena längst in ein Tollhaus verwandelt. Sekunden später lagen sich die Spieler der Blizzards freudetrunken in den Armen, nachdem sie wahrlich Außergewöhnliches geleistet hatten. Mit dem 6:3 über die Roten Teufel setzte die HEG den Schlusspunkt unter eine atemberaubende Serie von 44 Spielen ohne Niederlage und sicherte sich verdient den sportlichen Aufstieg, der jetzt nur noch auf eine solide finanzielle Basis gestellt werden muss.
Rekordverdächtig war auch die Zuschauerzahl. Mit offiziell 4007 Besuchern wurde die Vereinsbestmarke vom letztjährigen Saisonfinale gegen den Neusser EV noch einmal deutlich übertroffen, einen derartigen Andrang am Gysenberg hatte es zuletzt in den achtziger Jahren bei den legendären Zweitligaduellen zwischen dem HEV und Essen-West gegeben.
Mit einer solchen Gänsehautkulisse im Rücken konnte eigentlich nichts mehr schief gehen. Die Blizzards setzten den Gegner von Beginn an unter Druck, präsentierten sich auch im letzten Saisonspiel körperlich und geistig topfit und spielten ihre Stärken vor allem in den immer wieder akribisch geübten "special games" eindrucksvoll aus. Mit vier Powerplaytoren legte die HEG schon im ersten Drittel einen beruhigenden Vorsprung hin, der nie mehr in Gefahr geriet. Letzte Zweifel am Erfolg beseitigte Matthias Baldys, der bereits zur Hälfte der Partie mit einem "short hander" den Schlusspunkt aus Herner Sicht setzte - der Rest war Schaulaufen des Meisters, der den Gegner bis zum Schluss sicher beherrschte.
Dennoch feierten auch die 400 mitgereisten Fans aus der Kurstadt am Ende mit. Da der hessische Landesverband frühzeitig angekündigt hatte, die Roten Teufel auch als Finalverlierer als Aufsteiger zu melden, sehen sich beide Teams im nächsten Jahr wohl in der Oberliga wieder.
01.04.2007 Von Klaus Schulze
Quelle: www.waz.de
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Thema: Finale!!!! |
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Blizzards haben die halbe Miete sicher
Mit einem knappen aber verdienten 6:5 Erfolg in Bad Nauheim, gewann die Herner EG am Abend das Final-Hinspiel um den Aufstieg in die Oberliga. Das sehr kampfbetonte Spiel bot den 2000 Zuschauern viel Abwechslung und vor allem viel Spannung. Nun können die Blizzards am Sonntag mit breiter Brust ins letzte Spiel der Saison gehen.
Schon von Anfang wurden den Fans im Colonel Knight Stadion eine harte Partie gezeigt. Die erste Feuertaufe konnte die HEG jedoch gut überstehen. Mit nur drei Mann auf dem Eis gelang es den Herner aber dennoch die Scheibe aus dem eigenen Drittel zu halten. Direkt im Anschluss an die Doppelte-Unterzahlsituation gelang den Blizzards mit dem ersten Schuss auf das gegnerische Tor der erste Treffer des Abends. Torschütze Milan Vanek vollendete die Vorlage von US-Star Bob Cavanagh und Sascha Pelzer. Es dauerte keine vier Minuten bevor auch der zweite Schuss der HEG im Nauheimer Tor einschlagen sollte. Diesmal war es der Kapitän Darius Czerwiec (Jablonski/Baum) selber, der traf. Und keine 40 Sekunden später gelang Pierre Klein (Cavanagh/Berger) sogar der dritte Treffer für sein Team. Ein Schock den die Roten Teufel erst einmal wegstecken mussten. Doch im Eishockey ist halt Alles möglich und so erkämpfte sich die Truppe aus der Kurstadt zwei Sekunden vor Drittelende noch den 1:3 Anschlusstreffer.
Kaum waren alle Beteiligten zum zweiten Spielabschnitt auf dem Eis da schellte es wieder im Herner Tor. Nach einem Foul verwandelte Jeffrey Golby einen Penalty und erzielte damit seinen zweiten Treffer des Abends. Doch die HEG reagiert und wollte unbedingt ein Zeichen setzen. Dies gelang ihnen auch gut, denn 60 Sekunden nach dem 2:3 stellte Darius Czerwiec (Baldys/Baum) den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Drei Minuten später gelang Karl Jasik sogar noch das 5:2 auf Vorlage von Matthias Baldys und Alexander Baum. Den Roten Teufel gelang bis zum Ende des Drittels nur noch der 3:5 Anschlusstreffer.
Im letzten Drittel sollt es noch mal spannend werden. Nauheim schaffte das 4:5 und ließ die Blizzards-Fans zittern. Doch sieben Minuten vor Schluss gelang Top-Scorer Milan Vanek (Bläsche) der befreiende sechste Treffer für Herne. Mit der Schlusssirene traf Nauheim noch mal zum 5:6 doch ändern sollte dies am Ausgang der Partie nichts mehr.
Am Sonntag geht es für die Schützlinge von HEG-Trainer Peter Franke zum letzten Mal in dieser Saison auf das Eis. Im Rückspiel gegen Bad Nauheim wollen die Blizzards vor heimischer Kulisse den Aufstieg in die Oberliga perfekt machen. Dabei wünschen sich alle Verantwortlichen einen lautstarken Rückhalt bei den Fans. Das Nauheim auch Auswärts nicht zu unterschätzen ist musste zuletzt Neuss schmerzlich spüren: Nach einem 4:3 Sieg in der Kurstadt, verloren die Neusser Zuhause gegen die Teufel mit 3:7. Damit war Nauheim weiter und Neuss ausgeschieden. Am Sonntag sollen die Dinge anders laufen aus HEG-Sicht. Mit dem Aufstieg könnte die Herner EG eine tolle Saison krönen und sich selber dafür beschenken. Bully in der EisArena ist um 18:30 Uhr. Schon vor dem Spiel wird mit Musik und Getränken das Finale eingeläutet.
Quelle: http://www.heg-blizzards.com
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Thema: Hornissenjagd ist eröffnet |
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Hornissenjagd ist eröffnet
Ungeschlagene Blizzards treten heute zum Hinspiel beim ESV Hügelsheim an.
Entscheidung fällt Sonntag am Gysenberg. Coach Peter Franke hat Schwächen des Gegners entlarvt
EISHOCKEY PLAY-OFF-HALBFINALE Vor einer ganz neuen Herausforderung steht die Herner EG ab heute im Play-Off-Halbfinalhinspiel beim Eissportverein Hügelsheim (20 Uhr, Baden-Airpark-Eisarena). Das Rückspiel geht am Sonntag um 18.30 Uhr in der Eis-Arena am Gysenberg über die Bühne. "Was bringt uns der sportliche Aufstieg, wenn die Region nicht hinter uns steht. Wir haben nur noch zwei Heimspiele. Also unterstützt uns und zeigt, dass ihr in der nächsten Saison Oberliga sehen wollt", rührt HEG-Sportleiter Rolf van Hauten noch einmal kräftig die Werbetrommel.
Nach altem Modus würden die Blizzards längst als Aufsteiger feststehen. Mit 40 Siegen in 40 Spielen haben die heimischen Eishockey-Cracks ihre Vormachtstellung in den vergangenen Monaten eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Aber mit diesem Rekord und allen Vorschusslorbeeren kann sich das Team nichts kaufen. Die sportliche Entscheidung über den Aufstieg in die Oberliga fällt im K.o.-System der besten Vier der Verzahnungsrunde. Im zweiten Halbfinale stehen sich zeitgleich Vorjahressieger Neusser EV und der EC Bad Nauheim gegenüber.
Mit den "Hornets" des ESV Hügelsheim haben die Herner zwar den vermeintlich leichtesten Gegner vor der Brust, aber in den beiden letzten Vergleichen zeigten sich die Hornissen extrem stechwütig und zwangen die Blizzards sogar einmal ins Penaltyschießen. Besonders im heimischen "Airpark", der noch von den dort stationierten Kanadiern im traditionell kleineren Maßstab errichtet wurde, sind die Badener eine Macht. "Die Bahn ist schmaler und kürzer, die neutrale Zone sehr eng. Man muss einfach spielen und schnell schießen. Alles was in den Ecken verpufft, kann man vergessen", erklärte HEG-Coach Peter Franke. Fast sicher ist, dass die Arena heute abend mit 1200 Zuschauern ausverkauft sein wird, obwohl die kleine Gemeinde in der oberrheinischen Tiefebene mit 4700 Einwohnern über ein eher kleines Potenzial verfügt. "Das ist ein Hexenkessel", warnt Franke. Normalerweise müssten die Herner aber auch im Hornissennest die Oberhand behalten. Peter Franke hat die Schwachstellen des Rivalen entlarvt und will seine Jungs mit den richtigen Ratschlägen zum 41. Mal in Folge auf die Siegerstraße führen. "Wir müssen schauen, dass wir dominant sind und die Schwächen des Keepers und der Abwehr ausnutzen, aber wir müssen auch geduldig sein. Die Stärke des Gegners ist die Erfahrung und Effektivität." Als Tabellenerster haben die Blizzards im Rückspiel Heimrecht und wollen den Finaleinzug dort am Sonntag natürlich perfekt machen, notfalls auch im Penaltyschießen. jes EinVorverkauf für das Rückspiel findet am Samstag (12 bis 15 Uhr) auf dem Robert-Brauner-Platz statt.
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Thema: An alle neu registrierten! |
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HBlizzard72 wartet auch noch auf sein PW für Team 2 oder 3...
Für ein Gründungsmitglied nicht gerade eine gerechte Behandlung! 
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Thema: Spieltag 7 |
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Regionalliga - Endrunde NRW-Hessen-Baden Württemberg
Aufstieg Oberliga
Saison 2006/2007
Fr. 26.01.07 19:30 Uhr RT Bad Nauheim - TSG 1846 Darmstadt 7: 2
Fr. 26.01.07 19:45 Uhr Iserlohner EC - EHC Troisdorf 2: 1
Fr. 26.01.07 20:00 Uhr ESV Hügelsheim - Herner EG 5V 6
Fr. 26.01.07 20:00 Uhr Mannheimer ERC - Neusser EV 5: 2
Fr. 26.01.07 20:15 Uhr Dinslakener Kobras - Grefrather EC 2001 5: 2
Tabelle Aufstieg Oberliga 2006/07
Stand nach 28 von 90 Spielen
Club Sp S U V/P Tore Diff. Pkt
01. Herner EG 7 6 1 1 44: 23 21 20
02. ESV Hügelsheim 6 4 2 1 36: 21 15 15
03. Neusser EV 6 4 0 0 24: 21 3 12
04. Mannheimer ERC 5 3 0 0 22: 20 2 9
05. Dinslakener Kobras 7 2 2 0 21: 27 -6 8
06. Grefrather EC 2001 6 2 0 0 25: 27 -2 6
07. RT Bad Nauheim 5 2 0 0 19: 21 -2 6
08. Iserlohner EC 4 2 0 0 9: 16 -7 6
09. EHC Troisdorf 5 0 1 1 15: 23 -8 2
10. TSG 1846 Darmstadt 5 0 0 0 11: 27 -16 0
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Thema: 6. Spieltag |
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Regionalliga - Endrunde NRW-Hessen-Baden Württemberg
Aufstieg Oberliga
Saison 2006/2007
So. 21.01.07 18:00 Uhr EHC Troisdorf - Neusser EV 1: 5
So. 21.01.07 18:30 Uhr Herner EG - Mannheimer ERC 5: 1
So. 21.01.07 19:00 Uhr Dinslakener Kobras - RT Bad Nauheim 3: 1
So. 21.01.07 19:00 Uhr Grefrather EC 2001 - TSG 1846 Darmstadt 4: 3
Tabelle Aufstieg Oberliga 2006/07
Stand nach 23 von 90 Spielen
Club Sp S U V/P Tore Diff. Pkt
01. Herner EG 6 6 0 0 38: 18 20 18
02. ESV Hügelsheim 5 4 1 1 31: 15 16 14
03. Neusser EV 5 4 0 0 22: 16 6 12
04. Grefrather EC 2001 5 2 0 0 23: 22 1 6
05. Mannheimer ERC 4 2 0 0 17: 18 -1 6
06. Dinslakener Kobras 6 1 2 0 16: 25 -9 5
07. RT Bad Nauheim 4 1 0 0 12: 19 -7 3
08. Iserlohner EC 3 1 0 0 7: 15 -8 3
09. EHC Troisdorf 4 0 1 1 14: 21 -7 2
10. TSG 1846 Darmstadt 4 0 0 0 9: 20 -11 0
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Thema: 5. Spieltag |
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Regionalliga - Endrunde NRW-Hessen-Baden Württemberg
Aufstieg Oberliga
Saison 2006/2007
Fr. 19.01.07 20:00 Uhr Neusser EV - Herner EG 3: 7
Fr. 19.01.07 20:00 Uhr ESV Hügelsheim - Grefrather EC 2001 7: 3
Fr. 19.01.07 20:00 Uhr Mannheimer ERC - Dinslakener Kobras 6: 2
Tabelle Aufstieg Oberliga 2006/07
Stand nach 19 von 90 Spielen
Club Sp S U V/P Tore Diff. Pkt
01. Herner EG 5 5 0 0 33: 17 16 15
02. ESV Hügelsheim 5 4 1 1 31: 15 16 14
03. Neusser EV 4 3 0 0 17: 15 2 9
04. Mannheimer ERC 3 2 0 0 16: 13 3 6
05. Grefrather EC 2001 4 1 0 0 19: 19 0 3
06. RT Bad Nauheim 3 1 0 0 11: 16 -5 3
07. Iserlohner EC 3 1 0 0 7: 15 -8 3
08. EHC Troisdorf 3 0 1 1 13: 16 -3 2
09. Dinslakener Kobras 5 0 2 0 13: 24 -11 2
10. TSG 1846 Darmstadt 3 0 0 0 6: 16 -10 0
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Thema: 2. Spieltag |
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Sonntag, 7. Januar
EHC Troisdorf - Herner EG 4:7
TSG Darmstadt - Mannheimer ERC 1:7
Dinslakener Kob. - ESV Hüg'heim nP 3:4
Grefrather EC - RT Bad Nauheim 3:4
Iserlohner EC - Neusser EV 2:3
1. Herner EG............ 2 12: 7 6
2. Neusser EV........... 2 9: 5 6
3. ESV Hügelsheim....... 2 14: 5 5
4. Mannheimer ERC....... 1 7: 1 3
5. RT Bad Nauheim....... 1 4: 3 3
6. Dinslakener Kobras... 2 6:10 1
7. Grefrather EC 2001... 2 6: 9 0
8. EHC Troisdorf........ 1 4: 7 0
9. TSG Darmstadt........ 1 1: 7 0
10. Iserlohner EC........ 2 4:13 0
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Thema: 1. Spieltag |
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Freitag, 5. Januar
Neusser EV - Dinslakener Kob. 6:3
Herner EG - Grefrather EC 5:3
ESV Hügelsheim - Iserlohner EC 10:2
1. ESV Hügelsheim....... 1 10: 2 3
2. Neusser EV............... 1 6: 3 3
3. Herner EG............ ..... 1 5: 3 3
4. RT Bad Nauheim........ 0 0: 0 0
4. TSG Darmstadt.......... 0 0: 0 0
4. Mannheimer ERC....... 0 0: 0 0
4. EHC Troisdorf............ 0 0: 0 0
8. Grefrather EC 2001.... 1 3: 5 0
9. Dinslakener Kobras.... 1 3: 6 0
10. Iserlohner EC........... 1 2:10 0
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Thema: Erster Sieg in der Endrunde |
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Erster Sieg in der Endrunde
Mit einem Sieg startete die Herner EG am Freitagabend in die Aufstiegsrunde zur Oberliga. Vor rund 1100 Zuschauern am Gysenberg boten die Blizzards eine kämpferische Leistung die mit dem ersten „Dreier“ belohnt wurde. Die Zuschauer dankten es den Spieler mit lautstarkem Beifall.
Dabei fing der Abend gar nicht so gut an wie erhofft: Zunächst brach eine Bandenscheibe beim Warmschießen, was zu einer 20minütigen Verspätung des Spiels führte und dann waren es auch noch die Gäste aus Grefarth die nach nur zwei gespielten Minuten in Führung gingen. Doch trotz häufiger Unterzahlsituationen gelang es den Blizzards dennoch zehn Minuten später durch Pavel Mann auszugleichen. Jedoch sollten sich trotz Chancen auf beiden Seiten bis zur Drittelsirene nichts mehr am Ergebnis ändern.
Von dem ausgeglichenen Spiel des ersten Spielabschnittes sollte im zweiten Drittel Nichts mehr zu sehen sein. Die Blizzards nisteten sich im gegnerischen Drittel ein und vergaben Chancen um Chancen. Dabei konnte Gäste-Torhüter Christian Lüttges sich des Öfteren beim Torrahmen bedanken, dass das Ergebnis bis zu diesem Zeitpunkt immer noch ausgeglichen war. Doch nach zehn Minuten Powerplay konnte auch die Grefrather nicht mehr dagegenhalten und so konnte Shannon McNevan, auf Zuspiel von Milan Vanek und Sebastian Hasselberg, die Herner in Führung bringen. Statt eines ruhigen Spieles, entwickelte sich aber eine kampfbetonte Partie mit einigen Urteilen der Unparteiischen die für Diskussionsstoff sorgten. Der unschöne Höhepunkt der (Fehl-) Entscheidungen folgte in der 34. Spielminute als der Herner Sebastian Hasselberg eine Spieldauerdisziplinarstrafe erhielt mit der er am Sonntag in Troisdorf seiner Mannschaft fehlen wird. „Es war in meinen Augen kein Foulspiel. Eine Entscheidung die ich nicht nachvollziehen kann“, so Peter Franke, Trainer der Herner EG. Eishockey wurde aber an diesem Abend auch noch gespielt und zwar spitzen Eishockey auf Regionalliga-Niveau. Zunächst erhöhte Milan Vanek (Baum) kurz vor Ende des Drittels noch auf 3:1. Doch der letzte Spielabschnitt sollte es noch mal in sich haben.
Es waren gerade 22 Sekunden gespielt, als die Gäste von der Niers den Anschlusstreffer zum 2:3 erzielen konnten. Keine fünf Minuten später konnten diese sogar ausgleichen. Doch von Niedergeschlagenheit war auf Herner Seiten Nichts zu spüren. Mit den Fans im Rücken starteten die Blizzards zum Sturmlauf, der auch fünf Minuten vor Ende der Partie belohnt werden sollte. Pascal Adolfs (Vanek/Baldys) hieß der Torschütze der 1000 Herner Fans aufatmen ließ. Und um sicher zu sein, dass das Spiel gewonnen wird, erhöhte Milan Vanek (Baum) noch auf 5:3.
Damit ist der erste Sieg in der Endrunde perfekt. Am Sonntag geht es für die Blizzards nach Troisdorf. In der Meisterschaft hatten die Blizzards schon dort gespielt und locker mit 5:0 gewonnen. Am kommenden Freitag geht es dann für die Jungs von Peter Franke nach Bad Nauheim bevor dann, am Sonntag mit Dinslaken der nächste unangenehme Gegner zu Gast ist.
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Thema: Nun folgt die Endrunde |
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Nun folgt die Endrunde
Für einen Blick zurück bleibt den Verantwortlichen und Spielern des NEV nicht viel Zeit. Bereits am Freitag beginnt mit dem Heimspiel gegen die Dinslakener Kobras die Aufstiegsrunde zur Oberliga und damit die zweite Saisonhälfte. In dieser wartet eine neue sportliche Herausforderung auf die Schützlinge von Trainer Andrej Fuchs, aber auch ein interessantes Teilnehmerfeld und die Aussicht auf attraktive Spiele.
Die bisherige Saison verlief für die Neusser Kufencracks sportlich sehr erfolgreich. Trotz eines reduzierten Etats wurde die Mannschaft vor zum Teil personell stärker besetzten Teams Vizemeister der Re-gionalliga NRW und ließ sich dabei auch von hartnäckigem Verlet-zungspech nicht aus der Bahn werfen. Auf den Lorbeeren können sich die Jungs um Kapitän Ronny Sassen aber nicht ausruhen, denn mit dem Startschuss zur Endrunde starten alle Vereine wieder bei ³Null². Neben den sechs besten NRW-Teams aus Herne, Neuss, Dinslaken, Grefrath, Troisdorf und Iserlohn nehmen Meister und Vi-zemeister der Regionalliga Hessen sowie Baden-Württemberg an der Endrunde teil.
Bereits im vergangenen Jahr kreuzten die Darmstadt Stars mit dem NEV die Schläger. Als Hessen-Meister bekamen die "Heiner" in der letztjährigen Aufstiegsrunde ihre Grenzen aufgezeigt und landeten letztendlich auf dem sechsten Platz. Dabei zeigte man jedoch einige positive Ansätze, auf denen man bei den Vorbereitungen für die ak-tuelle Saison aufbauen konnte. Dank des zweiten Platzes in der Re-gionalliga Hessen qualifizierte sich die TSG wieder frühzeitig für die Endrunde. Zwar stellt diese für den Verein erneut eine große Her-ausforderung dar, mit einer eingespielten, jungen und motivierten Mannschaft will man aber dem einen oder anderen "Großen" ein Bein stellen.
Mit den Roten Teufeln aus Bad Nauheim wird die Endrunde um ein Team mit klangvollem Namen bereichert. Die Kurstädter blicken auf jahrzehntelange Eishockey-Tradition zurück, mit zahlreichen Höhen und Tiefen. Die Höhen waren ohne Zweifel 14 Jahre in der Bundesli-ga, in denen man phasenweise zu den besten Mannschaften Deutschlands zählte. Auf der anderen Seite hatte man immer wieder mit erheblichen finanziellen Problemen zu kämpfen, zuletzt im ver-gangenen Februar mit einer weiteren Insolvenz, die nach nur einer Saison den erneuten Absturz aus der Oberliga zur Folge hatte. Unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH will man genau dorthin zu-rück, ohne dabei die Fehler der Vorgänger zu wiederholen. Bei den Testspielen gegen Herne und Neuss zeigte man bereits, dass man mit den NRW-Topclubs mithalten kann, verstärkte Bemühungen auf dem Transfermarkt bestätigen die Ambitionen des souveränen Hes-sen-Meisters.
Aufgewertet wird die diesjährige Aufstiegsrunde durch die Teilnahme von zwei Vereinen aus Baden-Württemberg. Diese wurde deutlich von einem Spitzentrio dominiert, das sich bis zum Schluss ein span-nendes Rennen um die freien Plätze lieferte. Als frischgebackener Meister geht der ESV Hügelsheim ins Rennen. Dabei könnte es sich für die Hornets bei Heimspielen als vorteilhaft erweisen, dass sich die gegnerischen Mannschaften an die kleinere Spielfläche gewöhnen müssen, da das Eisstadion von kanadischen Soldaten gebaut wurde. Der Verbindung zu dem Mutterland blieb man bis heute treu, so dass neben einigen eingebürgerten Spielern auch drei Kanadier für den Verein spielen. Auch wenn der NEV zum ersten Mal in der über 30-Jährigen Geschichte des Neusser Eissports auf eine Hügelsheimer Mannschaft trifft, ist der ESV im deutschen Eishockey kein Unbe-kannter. In der Saison 2004/2005 gaben die Hornets in der Oberliga ihre Visitenkarte ab, zogen sich aber anschließend aus wirtschaftli-chen Gründen in den Landesverband zurück.
Der zweite Teilnehmer aus dem Südwesten ist wohl jedem Eisho-ckeyzuschauer bekannt, der die höchste Spielklasse Deutschlands noch unter dem Namen "Bundesliga" kennt. Mit dem Mannheimer ERC qualifizierte sich der Stammverein der DEL-Adler für die Auf-stiegsrunde. Als souveräner Vorjahres-Meister verzichteten die Quadratestädter noch auf einen Start in der Oberliga, die man je-doch weiterhin als sportliches Ziel angibt. Die Voraussetzungen sind dank der intensiven Jugendarbeit in Mannheim gegeben, profitiert man doch indirekt auch von dem Jungadler-Projekt, das eine Vor-bildfunktion in der Nachwuchsförderung einnimmt. Zahlreiche Spie-ler des aktuellen MERC-Teams gehörten vor einigen Jahren dem O-berliga-Kader der Jungadler an, einige sammelten anschließend auch Erfahrungen bei DEL- und/oder Zweitligateams.
Bis zum 18. März ermitteln insgesamt zehn Mannschaften vier Teil-nehmer für die anschließenden Play-offs. Das Halbfinale (23./25.3.) und das Finale (30.3./1.4.) werden per Hin- und Rückspiel ausgetra-gen, der Sieger ist sportlicher Aufsteiger in die Oberliga. Darüber hinaus haben auch die jeweiligen Bestplatzierten aus den anderen beiden Landesverbänden, die nicht den sportlichen Aufsteiger stel-len, das Recht, sich für die Oberliga zu bewerben.
Auf Seiten des NEV ist man sich darüber im Klaren, dass die Qualifi-kation für die Play-offs nicht nur wegen der neuen Kontrahenten ei-ne anspruchsvolle Aufgabe wird, die man aber optimistisch und mo-tiviert in Angriff nimmt. Die Mannschaft hat ihre Qualitäten in der Vorrunde bewiesen, weiss aber auch, dass es in der diesjährigen Aufstiegsrunde keine leichten Gegner mehr geben wird. Die bereits aus bisherigen Duellen bekannten Teams lieferten dem NEV zahlrei-che enge Duelle, die sich oftmals erst in der Schlussphase entschie-den. Auch mit Blick auf die Kaderlisten der anderen Regionalligisten sind klare Außenseiter im Teilnehmerfeld schwer auszumachen. Um-so mehr besteht berechtigter Anlass zur Hoffnung auf eine interes-sante Runde gegen starke Gegner, bei denen - anders als es teilwei-se noch in der Vorrunde war - der Gewinner frühestens nach 60 spannenden Minuten feststehen wird. Die Frage, ob sich der NEV für die kommenden Aufgaben noch personell verstärken wird, kann der-zeit noch nicht definitiv beantwortet werden. Zwar sondieren die Verantwortlichen bereits seit längerer Zeit den Spielermarkt, doch legt man weiterhin Wert darauf, dass die in Frage kommenden Kan-didaten auch hinsichtlich der finanziellen Vorstellungen zum Verein passen müssen. So geht die Suche nach möglichen Neuzugängen mit offenem Ausgang weiter. So, oder so - es wird nicht langweilig im Südpark, und das macht Vorfreude auf die nächsten Wochen und Monate!
Quelle: http://www.neusser-ev.org
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Thema: MERC startet in Darmstadt |
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MERC startet in Darmstadt
Die Termine für die Aufstiegsrunde zur Oberliga stehen. Der MERC beginnt diese Runde am 07.01. in Darmstadt. Spieltage sind jeweils Freitag und Sonntag, das letzte Spiel findet dann in Mannheim am 18.03. gegen Herne statt.
Quelle: http://www.merc.de
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Thema: Jeff Golby verpflichtet |
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Jeff Golby verpflichtet
Am späten Dienstagabend einigten sich die Verantwortlichen der Ro-ten Teufel mit Stürmer Jeff Golby auf einen Vertrag bis zum Saison-ende in der Kurstadt, der gleichzeitig eine Option auf eine weitere Spielzeit im Falle des Oberliga-Aufstiegs beinhaltet. "Wir freuen uns sehr über diesen Neuzugang, denn er kann uns mit seiner Schnellig-keit und seinen Toren in der Aufstiegsrunde sicherlich weiterhelfen", sagte Trainer Michael Eckert nach dem Probetraining am Dienstag, in dem der 24-jährige Kanadier zu überzeugen wusste. Golby war bislang beim NRW-Ligisten ESC Trier unter Vertrag, wo er mit 31 To-ren und 24 Assists in 22 Spielen auf Anhieb Topscorer bei seiner ers-ten Deutschland-Station wurde. "Jeff will unbedingt nach vorne kommen, weswegen er Trier aufgrund des Nichterreichens der Auf-stiegsrunde verlässt. Es waren zwar mehrere Vereine an ihm dran, letztendlich konnten wir ihm aber wohl die interessanteste Perspek-tive aufzeigen", freut sich auch Geschäftsführer Andre Visser über diesen Transfer-Coup. "Er versprach uns sogar, dass er in den Spie-len der Aufstiegsrunde mindestens nochmal soviel Scorerpunkte macht wie in Trier", macht Visser mit ein wenig Augenzwinkern Ap-petit auf mehr vom Mittelstürmer, der auch gleich in Bad Nauheim blieb und gar nicht mehr in die Universitäts-Stadt zurückkehrte. In seine westdeutsche Heimat zurück ist hingegen Benajmin Musga ge-fahren. Der letztjährige Oberhausener weilte gemeinsam mit Golby im Probetraining, Trainer Michael Eckert war jedoch nicht vollends überzeugt vom Angreifer, so dass man dem 24-Jährigen eine Absage erteilen musste.
Mit Golbys Verpflichtung sind die Personalplanungen allerdings noch nicht abgeschlossen: derzeit sind die Verantwortlichen akribisch auf der Suche nach einer Lösung für die Abwehr, die dringend Verstär-kung benötigt. Einige Kandidaten wurden dabei bereits sondiert, und in Kürze soll auch hier Vollzug vermeldet werden können. Fest in die Planungen integriert ist auch der frühere EC-Vorsitzende Raymond Schüttke, der seit dieser Woche das Führungsteam der GmbH tat-kräftig unterstützt. "Mit Raymond Schüttke haben wir einen Mann mit vielen Kontakten und Erfahrung für uns gewinnen können. Wir freuen uns, dass er der GmbH helfen wird, ein langfristiges und hochklassiges Eishockey in der Kurstadt aufzubauen", sagt Beirats-Vorsitzender Harald Schüssler. Wie im Vorfeld der GmbH-Gründung angekündigt, wächst das Führungs-Team der Roten Teufel also ste-tig an und verfügt somit über vielfältige Kompetenzen in allen wich-tigen Bereichen. Mit Raymond Schüttke und Frank Eckardt an der Spitze des EC Bad Nauheims Mitte der 90er Jahr erlebte das Eisho-ckey einen Höhepunkt in der traditionsreichen Geschichte. "Da wol-len und müssen wir wieder hin, und je mehr Kompetenzen wir für uns gewinnen können, umso eher wird es uns gelingen", so Harald Schüssler.
Quelle: http://www.ec-badnauheim.de
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Thema: Wir wollen in die Oberliga |
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Wir wollen in die Oberliga
Der HEG-Chef zählt Bad Nauheim und den Neusser EV zu den schärfsten Rivalen.
Finanzieller Aufwand würde sich beim Aufstieg mehr als verdoppeln. "Limited" ist in Gründung. Der Spielplan für die Aufstiegsrunde zur Eishockey-Oberliga steht. Am Freitag geht es für die Blizzards um 20 Uhr in der EisArena Gysenberg mit einem Heimspiel gegen den Gref-rather EC los. Über die Zielsetzungen der Herner sprach WAZ-Redakteur Uwe Ross mit Uwe Menapace, dem Vorsitzenden der Her-ner EG.
Zehn Mannschaften sind am Start. Sechs kennen Sie aus der NRW-Liga. Dazu kommen die TSG Darmstadt, ERC Mannheim, EC Bad Nauheim und ESV Hügelsheim. Wie sehen sie der Runde entgegen?
Menapace: Wann wir gegen wen spielen, ist eigentlich egal. Aber was der Verband für die Ausscheidung festgelegt hat, ist nur ein großer Name. Play Offs dürfen nicht nur in Hin- und Rückspiel lau-fen. Best of five hätte es wenigstens geben müssen.
Jeffrey Golby aus Trier haben Sie nach dessen Gastauftritt gegen Düsseldorfs U 23 nicht verpflichtet. Wird sich personell noch etwas tun?
Menapace: Wir testen derzeit noch einige Leute. Die Wechselfrist endet am 15. Januar.
Von den zehn Mannschaften der Aufstiegsrunde wollen doch die meisten gar nicht aufsteigen. Die Spiele mitnehmen, ein bisschen Kasse machen. Wie sieht das bei der HEG aus?
Menapace: Keine Frage, wir wollen die sportlichen Voraussetzungen für den Aufstieg schaffen. Wir wollen in die Oberliga.
Wer sind die ärgsten Mitstreiter?
Menapace: Aus Bad Nauheim hört man, dass die nach oben wollen. Auch der Neusser EV wird vorne mitspielen.
Es bleibt die alte Frage: Wie sieht es mit dem Etat aus?
Menapace: In der Oberliga würden weitere Fahrten auf uns zukom-men. Auch der Kader wird teurer, weil man qualitativ aufstocken muss, auf mehr Vollzeitspieler zurückgreifen muss. Ich denke, dass man mit 500 000 Euro kalkulieren muss. Derzeit liegen wir bei etwa 220 000 Euro. Es laufen Gespräche mit möglichen Sponsoren. Auch den Namen kann man vermarkten.
In der Oberliga muss die Mannschaft aus dem Gesamtverein ausge-gliedert und in eine eigene Gesellschaftsform überführt werden.
Menapace: Wir haben uns für eine Limited entschieden. Bis Ende Ja-nuar wird die Sache abgeschlossen sein.
Quelle: www.waz.de
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